Diskret
1 Monat Rückgaberecht
Schneller Versand
nude-5304222__340

Fetisch Kurzgeschichte - Der Po Fetischismus

Der Po Fetisch - Fetisch Dating mit warmem Öl


„Wie sieht dein Hintern aus? Groß, klein, üppig, schmal? Ein rundes oder ovales Gesäß?“ Schon in den Fragestellungen merkte ich, dass dieses Körperteil äußerst anziehend auf ihn wirkt. Wenn der „Rest“ gut aussieht, ist das eine schöne Zugabe, doch hat nicht Wichtigkeit. Der absolute Kern seines Interesses ist der Hintern. Auch nicht mein Hintern, sondern irgendein Hintern. Mir war von Anfang an bewusst, das sich ein Objekt sein würde. Ein Objekt für einen Fetisch. Es reizte mich ungemein. Ich wollte es ausprobieren und sagte einem Treffen zu.

Er war ein eloquenter und attraktiver Mann in der Mitte seines Lebens und hatte perfekte Umgangsformen. Äußerst zuvorkommend und hilfsbereit. Vom ersten Moment unserer Begegnung an realisierte ich seine Blicke. Immer wieder schaute er mir intensiv auf meinen Hintern. Er versuchte es etwas zu kaschieren, doch seine Blicke sprachen Bände. So kamen wir zum sexuellen Part. Ich war aufgeregt und angespannt und spürte schon eine aufkommende Erregung. Meine Fot** wurde nass. Objekt sein, den eigenen Körper präsentieren. Ich zog mich aus, und er half mir dabei. Interessanterweise fasste er mich ganz anders an, als ich es gewohnt war. Er machte mir Komplimente und streichelte mein Gesicht, meine Arme, meinen Busen. Dann sagte er: „Wie schön du bist.“


Po Fetischismus mit dem Fetisch Partner

Ich sah es in seinen Augen. Er traute sich nicht wirklich, sein eigentliches Begehr zu verbalisieren - den Hintern. Ich genoss das Gefühl, als ich mich von ihm wegdrehte und ihm meinen Hintern darbot. Nun konnte ich ihn nicht mehr sehen, hörte jedoch sein scharfes Einziehen der Luft. Dann ein raues, tiefes Stöhnen. Der Mann war wie ausgewechselt. Behutsam fragte er: “Darf ich dich berühren?“ Hauchend antwortete ich: „Ja, das darfst du.“ Seine warmen, großen Männerhände umschlossen meine beiden Pobacken sanft und achtsam, so als wären sie zerbrechlich. Er begann, mein weiches Fleisch zu massieren. Erst mit leichtem Druck, dann wurden die Berührungen fordernder, bis er auf einmal kräftig zupackte. Er fragte daraufhin sehr einfühlsam: „Tue ich dir weh?“

Ich bin gerade Objekt, doch auf eine sehr achtende und wundersame Weise. Die Situation war sehr rein und unschuldig. Seine Fähigkeit, sich einem Körperteil ausschließlich widmen zu können, war bewundernswert. Es fühlte sich ausgesprochen gut an, diese Anbetung und Huldigung meiner. Zum Objekt erkoren zu werden muss nicht negativ sein, erkannte ich in diesem Moment. Im nächsten Moment spürte ich schon warmes Öl auf meine Pobacken tropfen. Was für ein angenehmes und wundervolles Gefühl. Er hatte mich zuvor gefragt, ob er es so machen darf, den Ablauf klar beschrieben, wie es für ihn sein musste. Was seinen Fetisch nährt und ausmacht, damit ich ihn und seine Welt kennenlernen konnte. Jederzeit hätte ich abbrechen können, ich hatte vollstes Vertrauen. Somit konnte ich mich komplett fallen lassen und ganz im Moment sein. Stöhnend verrieb er das warme Öl auf meinem Hintern. Viel Öl, sehr viel davon. Ich konnte die flutschenden Geräusche seiner starken Hände hören, die voller Respekt und Achtung mir gegenüber agierten.


Das Gesäß - Fetisch Kleidung und Höschen Fetisch

Die Massage erregte mich zunehmend. Ich wurde schon öfters am Po massiert, doch so wie er es tat, mit dieser Würdigung und dieser Hingabe, so durfte ich es noch nie erleben. Diese ausschließliche Konzentration auf diesen einen Moment. Hier war die Massage nicht Mittel zum Zweck und nicht Vorspiel, sondern stand das ölige Einreiben im Mittelpunkt. Mein Hintern wurde gefeiert. Durch seine Konzentration konnte auch ich mich fokussieren, auf dieses unglaublich intensive Genussgefühl. Er fragte mich immer mal wieder zwischendurch, ob es mir gefiel, bezog mich mit ein. Der Fetisch ging nicht über mich hinweg, sondern geschah mit mir. „Darf ich meinen Schwan* zwischen deinen Pobacken reiben? Und darf ich dann auf deinen Hintern spritzen beim Kommen?“

„Benutze meinen Hintern!“ Meine Absolution für ihn sprach ich stöhnend aus. Sein Schwan* war ein schönes und prachtvolles Exemplar. Prall die Eichel und schwer der Hodensack. Er drückte meine Backen fest zusammen und schob sich gleichzeitig dazwischen. Er fic** meinen Arsc*, allerdings auf eine mir völlig neue und unbekannte Art und Weise. Äußerst behutsam sein Drängen und sein Stoßen, am glitschigen und öligen Fleisch auf und ab. Da ich es nicht mehr aushielt, rieb ich mir zeitgleich meinen Kitzler. Dabei stimulierte ich meine Perle zwischen Daumen und Zeigefinger. Es brauchte nicht lange, und ein gewaltiger Orgasmus bricht über mich herein.

„Ich komme!“ Ein lauter Schrei meinerseits. „Genieße es, Schöne!“ Er keuchte die Worte heraus, bevor es ihm mit einem lauten Aufstöhnen ebenfalls kam. Ich spürte, wie eine warme Ladung Sperma auf meinem Hintern landete und langsam herunterrann. Wie schön dieser Sex doch war. Zum Glück hatte ich den Mut gefunden, ihn auszuprobieren.


Lust auf noch mehr heiße Fetisch Kurzgeschichten?

LesbenBisexualitätBDSMSexfantasieCrossdressingLatexDreierFußfetischEscortCosplayDominaAnal PlugFetisch