Latex Geschichte - Die roten Latex Zehen Socken

rote Latex Zehensocken

Die roten Latex Zehen Socken

Es war ein herrlicher Frühlingstag. Die Sonne schien schon den ganzen Tag über und wärmte angenehm meinen Rücken, während ich das Unkraut im Garten jätete. Eine sanfte Brise wehte mir einen blumigen Duft in die Nase und ließ alle meine Sinne tanzen.
„Was für eine schöne Jahreszeit der Frühling doch ist“, dachte ich mir, während ich der anstrengenden Tätigkeit nachging. Ein wenig schmerzte der Rücken, ich war nicht mehr in der Übung. Da richtete ich mich auf und ließ meinen Blick über die Gartenlandschaft gleiten. Stolz erfüllte mich beim Anblick dieser opulenten Pracht, die bald voll erblühen würde. Mein Blick glitt auf meine Hände, die umhüllt waren von groben Gartenhandschuhen. Sie waren aus Gummi und an der Handinnenfläche genoppt. Als ich sie vorhin frisch auspackte, da sie neu waren, fiel mir auf, dass mir der Geruch des Gummis irgendwie gefiel. Fast schon würde ich sagen, dass mich dieser Geruch stimulierte. Meine Wangen erröteten, dies beschämte mich ein wenig, schließlich waren Gartenhandschuhe Gebrauchsgegenstände und sollten sicherlich nicht der Erregung dienen, oder?
Mir war dieses angenehme Gefühl schon einmal aufgefallen. Neulich beim Fensterputzen, als ich die ellenbogenlangen roten Gummihandschuhe als Schutz vor dem Reinigungsmittel trug. Dieses recht feste Material, der intensive Geruch… Es war alles ein wenig verwirrend und zugleich unglaublich erregend, so als würde sich eine neue Welt vor einem auftun, in die man sich jedoch noch nicht so ganz traute, einzutreten.

Die schwitzenden Füße

So, das Gröbste war geschafft. Zwei Eimer voll Unkraut waren entfernt, der Boden aufgehackt, die Erde aufgelockert. Die Frühlingssonne war doch schon wärmer als zuerst angenommen. Ein leichter Schweißfilm bildete sich auf meiner Stirn und zwischen meinen Brüsten. Sie waren eine gute Handvoll groß, dennoch sammelte sich zwischen den Brüsten immer Schweiß. Auch an meinen Füßen schwitzte ich schnell. Das war mir eigentlich etwas unangenehm, denn der Fußgeruch, der dabei entstand, genierte mich ein wenig.
Ich ging zurück zur Terrasse, setzte mich ein wenig hin und erlaubte mir eine kurze Pause. Dabei schloss ich die Augen und wandte mein Gesicht der Sonne zu. Eigentlich war ich keine besonders hübsche Frau im klassischen Sinn, da gab es viel attraktivere Frauen als mich. Ich benutzte auch kaum Make-up, war ein relativ natürlicher Typ, dennoch legte ich großen Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild. Dazu gehörte zum Beispiel, dass ich meine Finger- und Fußnägel immer lackiert trug, gerne in kräftigem Rotton oder Pink. Ich war ein wenig mollig, mein Hintern etwas fülliger, genauso meine Oberschenkel. Ein Modelltyp war ich bestimmt nicht, doch mochte ich an mir meine rot-blonden, langen Haare und meine grünen Augen. Und meine Sommersprossen auf den Wangen, die ganz besonders.

Der Geruch von Fuß, Schweiß und Gummi

Die Gartenschuhe wurden mir auf einmal eng und störten mich. Also zog ich sie aus, ironischerweise mit den Gummihandschuhen an den Händen, die mich kein bisschen störten, ob denn ich darin genauso schwitzte. Als das Gummi meine Haut streifte, löste dies in mir sehr angenehme Gefühle aus.
Kaum geschehen, roch ich meinen eigenen Fußgeruch. Gerade wollte ich wieder aufstehen und mich duschen gehen, da raunte mir eine warme, männliche Stimme in mein Ohr: „Du warst schon sehr fleißig heute Morgen, Schatz. Entschuldige, dass ich dich nicht unterstützen konnte. Das Meeting ging länger als gedacht. Doch jetzt mache ich Pause und wollte dich sehen.“
Ich drehte meinen Kopf in Richtung der Stimme und blickte in die samtigen, braunen Augen meines Mannes. Ein paar seiner dunklen Locken fielen ihm ungestüm in die Stirn, er brauchte scheinbar dringend wieder einen Friseurtermin. „Was habe ich doch für einen attraktiven Mann“, dachte ich mir und fuhr ihm lächelnd durch seine graumelierten Schläfen.
Er erwiderte mein Lächeln, grinste anzüglich und neckte mich: „Du bist ja fast nackt. Komm, lass mich dich ein wenig verwöhnen.“ Schon kniete er vor mir und war im Begriff, meine Füße in seine Männerhände zu nehmen. „Liebling, ich habe ziemlich geschwitzt bei der Gartenarbeit. Vielleicht sollte ich erst duschen gehen…“
Überraschenderweise antwortete er mir: „Nein, das wäre eine Schande, dann kann ich den feinen Duft deiner Füße nicht mehr genießen.“ Den feinen Duft? Hatte ich gerade richtig gehört? Unsicher fragte ich ihn: „Du magst es, wenn meine Füße verschwitzt sind und streng riechen?“

Das Fetisch-Bekenntnis

„Ich mag es sogar sehr. Den Geruch und das leicht feuchte Hautgefühl. Da wir gerade dabei sind, mag ich auch Latex sehr.“ Ich schaute ihn mit großen Augen an. „Latex? Dieses Gummi-Material?“
„Ja Schatz, genau das. Schon sehr lange habe ich diese Vorlieben. Verschwitzte, intensiv riechende Frauenfüße und geschmeidiger Latex, der sich wie eine zweite Haut anfühlt. Dabei trage ich Latex selbst, sehe es aber auch sehr gerne an einer Frau. Ehrlich gesagt habe ich mich bisher nicht getraut, dir das offen zu erzählen. Ich hatte Angst, du würdest mich auslachen und für einen Spinner oder Freak halten. Und es waren die Bedenken da, du würdest die Scheidung wollen, wenn du um meine geheimen Sehnsüchte weißt.“
Im ersten Moment war ich sprachlos. Unsicherheit und Überraschung wechselten sich an Emotionen in mir ab. Dann wurden diese eher unangenehmen Empfindungen jedoch von einem Gefühl der tiefen Liebe und Wärme hinweggespült. Mein Mann hatte sich mir anvertraut. Mein geliebter und geschätzter Ehemann hatte all seinen Mut zusammengefasst und seine Seele zu meinen Füßen dargelegt. Dafür liebte ich ihn nur umso mehr. Ich weiß rückblickend nicht mehr, was letztendlich der Auslöser war, doch auf einmal bat ich ihn: „Liebling, würdest Du mir bitte die Füße mit den Gartenhandschuhen massieren? Ich habe auch eine Vorliebe an mir entdeckt: Es erregt mich, Gummi auf meiner Haut zu spüren.“
„Warte Schatz, da weiß ich noch etwas Besseres.“ Schelmisch grinsend verließ er mich, um gleich darauf wieder zurück zu kommen und vor meinen Füßen hinzuknien.

Schwarze Latex Socken und rote Latex Zehen Socken

„Schatz, was du hier vor dir siehst, ist unchlorierte Rubberfashion, feinste und edle Latexmode. Wenn du erlaubst, dir diese roten kurzen Latex Zehen Socken anziehen zu lassen von mir? Du würdest mir eine große Ehre damit erweisen und viel Freude schenken. Und wer weiß, vielleicht entdeckst du noch andere wundervolle und sexy Vorlieben an dir.“
Ich war fasziniert von dem glänzenden Material und nahm es in die Hände. Es war mit einem leichten Ölfilm belegt und roch sehr anregend nach Gummi und irgendwie süß. Eine warme Feuchte begann sich augenblicklich in meinem Schritt auszuweiten und ließ mich meine Beine unbewusst öffnen. Ich reichte meinem Liebling die roten Latex Zehen Socken und war innerlich zum Zerreisen angespannt, wie wohl dieses Gefühl sein würde, dieses Material am Körper zu tragen.

Fußfetischismus und Latexliebe

Zunächst knetete mir mein Mann behutsam die Füße, einen nach dem anderen. Er führte diese dabei immer mal wieder an seine Nase, schnupperte daran und saugte abwechselnd an den Zehen. Das kitzelnde Gefühl seiner warmen und feuchten Zunge war unbeschreiblich schön und sehr lustvoll. Die Nässe zwischen meinen Beinen nahm zu, ein intensives Pochen begleitete diese.
Dann nahm er eine Flasche mit der Aufschrift „Silikonöl“ zur Hand und beträufelte damit meine Füße. Wie entspannend und zugleich aufregend die folgende Fußmassage von seinen starken Männerhänden doch war.
Nach einer Weile nahm er die roten kurzen Latex Zehen Socken zur Hand und streifte mir diese nach und nach über beide Füße. Zugleich spürte ich eine angenehme Enge, ein intensiv umschließendes Gefühl, als würde man sich eine zweite Haut überstreifen. Die roten Latex Socken hatten eingearbeitete Zehen, so dass meine Füße nahtlos in diese Einbuchtungen hineinglitten und diese schließlich ausfüllten. Wie intensiv das Empfinden war…
Das erste Mal in meinem Leben trug ich Latex Kleidung. Da Latex kein atmungsaktives Material ist und die Körperwärme von daher nicht entweichen kann, merkte ich bereits nach kurzer Tragezeit, dass meine Füße begannen, in den roten kurzen Latex Zehen Socken zu schwitzen.
Interessanterweise war mir das auf einmal in keiner Weise mehr unangenehm, eher das Gegenteil sogar. Ich genoss das warme, feuchte Umschlossensein, genoss den ureigenen Latexgeruch und meinte zu spüren, wie mich diese Rubberfashion selbstbewusster werden ließ. Als würde durch das Überstreifen des besonderen Materials eine innere Blockade gelöst und Hemmungen und Komplexe abgebaut.
Auf einmal kam ich mir unglaublich sexy und verführerisch vor. Verwegen hob ich mein Bein und ließ meinen Mann an meinen roten Latex Zehen saugen, was dieser sichtlich genoss. Unbemerkt meiner hatte er sich inzwischen selbst schwarze Latex Socken angezogen und begann nun während dem Saugen, sein Glied zu umfassen. Mit sanften rhythmischen Bewegungen lenkte er dabei seine kantige, behaarte Männerhand auf und ab, während er genussvoll Latex Zeh für Latex Zeh ableckte.

Gemeinsamer Höhepunkt mit Latexsocken

Wie von selbst fanden meine Hände zu meiner Körpermitte und legten sich auf meine Vulva. Die ganze Zeit über hatte ich die Gartenhandschuhe anbehalten. Dieser grobe, genoppte, gelbe Gummi ruhte nun zwischen meinen Beinen und sah dort einfach nur wundervoll aus. Vorsichtig begann ich durch die Jeans meine Perle zu massieren. Ich beobachtete meinen Mann, wie er an meinen roten Latex Zehen Socken saugte, und fühlte mich dabei sehr erhaben und irgendwie vollkommen losgelöst.
Bereits nach kurzer Stimulation überkam mich ein sehr heftiger Orgasmus, den ich in dieser Intensität noch nie hatte. Der graue Stoff in der Mitte meiner Jeans befeuchtete sich auf einmal. Ein dunkler Fleck zeichnete sich nun deutlich darauf ab. Später erfuhr ich, dass ich wohl gesquirtet hatte beim Orgasmus. Das erste Mal überhaupt in meinem Leben. Dieser sinnliche Anblick veranlasste anscheinend meinen Mann dazu, ebenso heftig und unter Stöhnen zu kommen.
Nachdem wir beide eine Weile still unseren gemeinsamen Atemzügen gelauscht hatten, richtete er sich auf und umfasste mein Gesicht. Mit liebevollem Lächeln blickte er mir in meine Augen: „Schatz, du hast noch nie mehr von innen heraus gestrahlt und glücklicher ausgesehen wie genau jetzt in diesem Moment.“
Der darauffolgende Kuss fing unser beider Lachen ein…




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