Latex Geschichte - FSK18 Die roten Latexhandschuhe

rote Latex Handschuhe

Die roten Latexhandschuhe

Der Chef und die Sekretärin

Ich höre meinen Atem, schneller vor Aufregung und Erregung. Spüre meinen Brustkorb, das Heben und Senken, spüre den weichen Teppich unter meinen Fußsohlen. Die sexy Heels habe ich ausgezogen. Ich spüre ein drängendes, schmerzendes Pochen - Nässe benetzt meinen Schritt, meine Innenseiten der drallen und doch festen Oberschenkel.
Ich spüre seine elementare Präsenz, bevor ich ihn sehen kann. Er kommt in zielstrebigen und schnellen Schritten auf mich zu. Wie ein Raubtier, kaum hörbar, bleibt er dicht hinter mir stehen. Augenblicklich kann ich ihn riechen - seine Essenz, seine Männlichkeit. Und ich rieche den feinen Hauch von Latex. Ein klarer, eindringlicher und intensiver Duft. Unwillkürlich öffne ich meine Beine ein Stück weiter. Er streichelt meine Schultern, meine Haare, drückt meinen Kopf leicht nach hinten. Ich kann in seine Augen sehen - grüne Tiefen mit grauen Sprenkeln, umrahmt von dunklen Wimpern. Tiefe, starke Emotionen spiegeln sich darin.

Ohne ein Wort zu sprechen, sagen wir uns bereits alles.

Seine starken, muskulösen Männerhände stecken in roten und engen Latexhandschuhen, umspannen diese mächtigen Hände, lassen die Kraft des Trägers derer erahnen. Er führt mir einen roten latexumhüllten Daumen in den Mund ein. Instinktiv beginne ich daran zu saugen. Gott, wie schmeckt der rote Latex gut und wie glatt und geschmeidig fährt meine Zunge darüber.
Er geht auf einmal um mich herum und setzt sich neben mich. Dann hebt er erneut diese rote Latexhand an, umhüllt mit einem ellenbogenlangen Latexhandschuh für Herren. Gleich darauf steckt er mir mehrere Latexfinger hintereinander in den Mund. Im Mund greift er kurz abwartend nach meiner Zunge, massiert diese, zieht sie etwas heraus. Ich beginne zu sabbern, mein Speichel tropft auf meinen prallen Busen und meinen gepiercten Bauch. Das Ziehen zwischen meinen Schenkeln wird immer konzentrierter und beginnt allmählich schmerzhaft zu werden.
Die ganze Zeit über halten wir intensiven und sehr vertrauten Blickkontakt. Nun führt er seine Hand zu meinem fülligen Busen, umgreift ihn mit dieser wundervoll starken Männerhand umschlossen von einem langen, roten Latexhandschuh. Zunächst übt er sanften Druck aus, damit ich den Gummi auf meiner schönen Haut spüren kann. Samtig zart, leicht ziepend streichelt diese rote Latexhand meine steil aufgerichteten Brustwarzen. Die Latexkleidung sorgt dafür, dass die Nippel durch die Reibung mit Gummi beginnen sich zu röten und allmählich zu ziehen. Dann werden der Druck und das Reiben dieser starken Latexhand fester. Dann noch etwas fester, quetscht diese rote Latexhand meinen Busen vorsichtig, um ein wenig Schmerz zu schenken, mich jedoch nicht ernsthaft zu verletzen.
Der Chef reibt die Brustwarzen zwischen dem straffen Latex Rubber, steif und steil stehen diese mittlerweile ab mit stärker werdender Rötung.  Noch nie gekannte Gefühle kommen in mir hoch. Ich bin doch eigentlich seine Sekretärin, und er ist mein Chef. Ich dürfte das gerade in keiner Weise tun, schließlich bin ich auf diesen Bürojob händeringend angewiesen. Doch irgendwie herrschte von Anfang an diese Faszination zwischen uns, ein urtümliches, erregendes Gefühl der Begierde und der Lust. Er schien von Anfang an meine geheimsten Wünsche zu erahnen.
Woher konnte er nur wissen, dass mich Latex schon immer so sehr faszinierte? Schon bei der Gartenarbeit, im Haushalt oder beim Saubermachen, wann immer ich Gummihandschuhe trug, gefiel mir das Gefühl des Latex-Materials auf der nackten Haut, die Beschaffenheit, der Geruch und das Schwitzen darunter. Wieso schien dieser Mann, mein Chef, nur meine geheimsten Fantasien zu erahnen?

An das Aufhören denkt der Chef gar nicht.

Auf einmal nimmt dieser schöne Mann meine Brustspitzen in den Mund und beginnt, meine Spitze mit der Zungenspitze zu umkreisen. Kurz spüre ich seinen warmen Atem auf meiner feuchten Haut, dann beginnt mein Chef schon, an meinen Nippeln zu saugen. Die erotische Fetisch Latexkleidung verfehlt seinen sexy Zweck in keinerlei Weise, denn die roten Latexhandschuhe umfassen derweil das zarte Fleisch meiner Hüften, bevor sie fordernd und einnehmend meine prallen Pobacken umschließen. Dieses glatte, seidige Material von Latex auf meiner erhitzten, feuchten Haut, wunderbar fremdartig und doch so innig vertraut.
Unvermittelt richtet er sich auf einmal auf und betrachtet mich mit seinem eindringlichen, leidenschaftlichen Blick. Ich sehe ihm daraufhin als instinktive Antwort flehend in seine schönen Augen. Kaum merklich nickt er mit seinem markanten Profil und schenkt Absolution. Endlich traue ich mich, den Orgasmus zuzulassen, der mich ohne Kompromisse unaufhörlich hinfort schwemmt. Gewaltig bricht er über mich herein und ergreift mich vollkommen. Kurz ist mir schwarz vor Augen, kurz war ich woanders.
Als ich wieder Herr meiner Sinne werde und zu mir komme, spüre ich die Finger des Chefs in mir, umhüllt mit diesem einzigartig erotischen Gefühl von Fist-Sexspielzeug, das weitend fordert. Erwartungsvoll und ein wenig aufgeregt schaue ich an mir herab. Ein roter, kräftiger, langer Latexhandschuh steckt bereits mit drei dicken Fingern in meinem Loch. Überall Nässe, seine roten Latex Finger erzeugen beim Hineinstoßen und Herausgleiten ein sinnliches, schönes, schmatzendes Geräusch. Dank des Latex ist es ein geiles, wundervolles Gleiten. Ein schwerer süßer Duft liegt bereits wabernd im Raum, Schweißperlen auf meiner Stirn und kein Ende absehbar.

Der Chef beginnt gerade erst mit der innigen Rubber Latex Session.

Sein Gewicht abrupt verlagernd beugt er sich leicht nach vorne. Gleichzeitig drückt er meinen bebenden Körper vorsichtig und dennoch bestimmt nach hinten. Ich folge seiner Aufforderung dankend und lehne mich entspannt an, während seine rote Latexhandschuh Hand immer fordernder gegen mein Becken drängt, auffordernd, diese in mein nasses und heißes, sexy kleines Loch aufzunehmen.
Eine männliche, große Faust, steckend im Schaft eines roten ellenbogenlangen Latexhandschuhs fordert Einlass, um diese ganz tief und gänzlich in mir aufzunehmen. Dabei ist mein schönes, nasses Loch so klein. Wie lange kann ich die heftige, enorme Dehnung des Fistings noch aushalten?


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