Latex Geschichte - Glänzende rote Gummistiefel

Glänzende rote Gummistiefel


Es war Herbst, das Wetter ließ zu wünschen übrig und mir war kalt. Eigentlich machte mir Regen ja gar nichts aus, ich mochte ihn sogar. Aber diese Kälte heute und der Wind dabei, waren mir so gar nicht recht.
Ich hatte mich auf dem Weg zum Supermarkt gemacht um für das bevorstehende Wochenende einzukaufen. Mir war so kalt, dass ich sogar eine Winterjacke angezogen hatte. Ich war einfach total durchgefroren. Was aber auch absolut kein Wunder war, denn seit fast zwei Tagen funktionierte meine alte Heizung nicht. Der Monteur, der am Montag kommen sollte, musste erst ein Ersatzteil besorgen. Also hieß es zuhause noch weiter bibbern.

Im Kopf ging ich gerade so meine Einkaufsliste durch, als ich völlig in meinen Gedanken versunken, nicht aufpasste und in eine große Pfütze trat. Na super, dachte ich, jetzt habe ich klitsch nasse Füße. Ich hatte dummerweise die falschen Schuhe gewählt, nur weil es schnell gehen sollte und die Farbe gut zur Jacke passte. Und das obwohl ich eine große Auswahl zuhause hatte. Ich grummelte ärgerlich vor mich hin, doch es war egal, ich musste eben schnell die Sachen einkaufen. Aber dann würde ich schnell nach Hause laufen, um ein heißes Bad zu nehmen. Der Tag konnte nur noch besser werden.

Endlich am Supermarkt angekommen, nahm ich mir einen Einkaufswagen, und ging in den Laden. Schnell fand ich all die Sachen die ich brauchte und ging gerade in Richtung Kassen, als ich neben der Kasse ein Regal mit glänzenden Gummistiefeln und Regenkleidung sah. Ich sah schwarze und leuchtend rote Gummistiefel. Sie glänzten wunderschön. Daneben hingen dazu passende Regenmäntel.

Auf die paar Minuten kam es jetzt auch nicht mehr an. Meine Füße waren eh schon eiskalt. Wenigstens war es im Laden warm, so dass ich mir noch den Moment gönnte, um mir die Sachen anzusehen. Besonders die roten Gummistiefel gefielen mir sehr gut. Ich nahm die Stiefel aus dem Regal um nach meiner Größe zu schauen und um sie mir noch etwas genauer anzuschauen. Ich strich langsam über den Gummischaft. Sie fühlten sich so glatt an und das Gummi war herrlich weich. Ein angenehmes Gefühl machte sich in meiner Magengegend breit als ich dazu den Duft des Gummis riechen konnte. Irgendwie triggerte mich dieses Material immer wieder. Es war also eine Überlegung wert ob ich sie anprobieren sollte. Doch wie sollte ich das spontan machen? Meine Socken waren total durchgeweicht.

Ich stand gerade etwas hilflos da, als eine junge Verkäuferin auf mich zukam. Ich hatte sie hier schon öfter gesehen. Eine schlanke Frau die ungefähr in meinem Alter war. Sie hatte kurzes dunkles Haar und wirkte immer sehr nett. Stets hatte sie ein Lächeln für die Kunden übrig. "Kann ich ihnen irgendwie helfen?" fragte sie mich. "Ich überlege gerade, ob ich diese schönen roten Gummistiefel einmal anprobieren soll. Leider gibt es da nur ein Problem. Ich habe gerade keine Socken um sie anzuprobieren. Meine eigenen sind durch eine Pfütze gerade total nass geworden. Und dazu sind meine Füße auch noch eiskalt." 

Warum hatte ich das nur gesagt? Als ob es eine Verkäuferin interessieren würde, dass ich kalte Füße hatte. Doch die junge Frau lächelte mich nur an. "Ja, die Stiefel sind wirklich chic. Probiersocken haben wir zurzeit nicht, aber ich habe da eine Idee", sagte sie. "Hier vorne haben wir warme Socken im Angebot. Vielleicht möchten Sie die nehmen? Damit könnten sie die Stiefel doch anprobieren?! Und ihre Füße würden schnell warm werden."  
Die kuscheligen Socken kosteten tatsächlich nur 2 €. Das war doch ein absolut angemessener Preis. Ich nahm sie. "Setzen Sie sich gerne zum Anprobieren dorthin. Ich glaube dort können Sie Ihre Schuhe besser ausziehen."  Sie deutete auf einen Hocker der neben dem Schuhregal stand.

Ich setze mich und begann meine Schuhe auszuziehen. Meine nassen Socken klebten an meinen Füßen und meine Zehen waren eiskalt. Endlich konnte ich die nassen Dinger ausziehen. Es tat gut die neuen warmen flauschigen Socken anzuziehen. Einen kleinen Moment massierte ich meine Füße. Die Verkäuferin wich mir nicht von der Seite und schaute mir die ganze Zeit zu. Mir war es unangenehm, dass sie mich so beobachtete. Vielleicht hatte sie Angst, dass ich die Stiefel ohne zu bezahlen mitnehmen wollte? Ach Quatsch, ich schüttelte den Gedanken ab und schlüpfte schnell in die Stiefel. Sie passten.

Natürlich musste ich sie erst einmal testen und ging ein wenig auf und ab. Es war für mich nicht ungewöhnlich, dass die Gummistiefel so bequem waren. Zuhause hatte ich schon einige Paare in allen möglichen Farben. Na ja, und chic waren sie auch noch. Sie würden sich gut in meiner Sammlung machen. Aber das allerbeste war, wenn ich sie jetzt direkt anlassen würde, dass ich auf dem Nachhauseweg keine kalten nassen Füße mehr hätte.
"Gut ich nehme sie. Kann ich die Socken und Stiefel gleich anlassen?" fragte ich die Verkäuferin.  "Natürlich, geben Sie mir einfach die Preisschilder. Die nehme ich dann mit zur Kasse," sagt sie und lächelte.

Doch bevor ich ihr zur Kasse folgte, warf ich noch einmal einen Blick auf den passenden roten Regenmantel. Die Farbe passte optimal zu den Stiefeln. Ich strich über das Material des Mantels. Es war ebenfalls ganz glatt und weich. Irgendwie begann es wieder bei dieser Berührung in meinem Bauch zu kribbeln. Er fühlte sich so unglaublich gut an. Glatte Kleidung und Gummi gefiel mir einfach, das konnte ich nicht abstreiten.

Innen war der Mantel mit einem kuschelig warmen Kunstpelz gefüttert, den man bei Bedarf rausnehmen konnte. Ja, der Regenmantel gefiel mir total.
"Ich probiere den hier auch noch eben an. "Ich zog meine dicke Jacke aus und schlüpfte in den Regenmantel. Als ich ihn anhatte und mich darin vor dem Spiegel hin und her drehte, fühlte ich mich unglaublich wohl. Ich kam mir gerade vor wie die Rainbootqueen von Instagram und überlegte nicht lange. "Der kommt auch mit!" Eigentlich wollte ich ihn gar nicht so schnell wieder ausziehen. Daher zog ich ihn nur widerwillig aus und meine Winterjacke wieder an. Aber nun gut, ich gab ihn der Verkäuferin.
So gingen wir zur Kasse. Die Verkäuferin legte den Regenmantel mit aufs Band, während ich meine Lebensmittel darauf drapierte, und ging hinter die Kasse. Die Preisschilder von den Gummistiefeln und den Socken hatte sie schon direkt festgehalten um es dort zu scannen. Dann scannte sie noch den Regenmantel und die Lebensmittel. Nun sollte die bittere Wahrheit kommen.  "Das macht 295,50€, bitte."  "Haben sie wohl noch eine Tüte für die nassen Socken und die Schuhe?" "Aber natürlich." Sie reichte mir eine Tüte in die ich die nassen Sachen stopfte. Ich bezahlte mit meiner Karte und nahm den Bon entgegen. Den steckte ich einfach in die Tasche des Regenmantels und verabschiedete mich.  Ziemlich zufrieden ging ich heim. Was war das doch heute für ein seltsamer Tag. Dieses Gummi machte mich immer wieder schwach. Zum Ärger meines Kontos...

Zuhause angekommen, zog ich die Stiefel aus und drehte erstmal den kleinen Radiator im Bad hoch. Es wurde Zeit, dass die richtige Heizung endlich wieder funktionierte.
Nachdem ich alle Einkäufe verstaut hatte, hängte ich den Regenmantel auf und nahm den Kassenzettel aus der Tasche.  Doch was war das denn? Auf der Rückseite des Kassenzettels klebte etwas. Es war ein kleiner roter Zettel auf dem stand: "Hallo. Ich weiß eine sehr gute Methode wie die Füße warm werden und bleiben. Wenn es dich interessiert, erzähle ich es dir gerne. Vielleicht magst du bald etwas mit mir trinken? Wenn ja, ruf an! Lisa." Darunter stand eine Telefonnummer.

Hatte ich gerade wirklich die Nummer einer Frau erhalten? Ich war doch selbst eine Frau und gar nicht am gleichen Geschlecht interessiert. Wollte sie ein Date? Hatte ich auf sie anders gewirkt und hatte sie mich deshalb die ganze Zeit beobachtet? Es schien fast so. Ich fühlte mich aber auch irgendwie geschmeichelt. Das Angebot klang noch unverbindlich und wer will nicht warme Füße haben...
Ich machte es mir an diesem Abend in einer heißen Badewanne bequem. Obwohl ich sonst eher nicht so der ängstliche Typ war, musste ich dieses Mal all meinen Mut zusammen nehmen um ihre Nummer zu wählen. Es läutete nur dreimal, dann war sie schon dran. "Ja? Hallo?"   "Ähm... Hier ist Jana. Spreche ich mit Lisa?"   " Klar, das bin ich."   "Oh super. Ich bin die Frau mit den kalten Füßen."  Wir mussten beide lachen.  " Welches Geheimnis für warme Füße kennst du denn?"  " Das würde ich dir gerne zeigen," sagte sie. "Na, da bin ich aber sehr gespannt." Mein Herz klopfte, aber ich fasste wieder all meinen Mut zusammen und fragte einfach: "Magst du morgen herkommen? Oder soll ich zu dir kommen? In eine Bar gehen können wir ja wegen Corona nicht. Aber ich sage dir gleich, bei mir ist es sehr kalt. Die Heizung ist kaputt".  Ich hörte sie lachen.  "Okay, kein Problem! Dann komm doch zu mir. Ich wohne nicht weit weg. Morgen Abend? Ich habe um 18:00 Feierabend. Wir könnten uns vor dem Laden treffen." Was tat ich hier? Sie war doch eine Fremde und ich stand so gar nicht auf Frauen... Doch irgendwie fand ich diese ungewöhnliche Situation lustig und spannend. "Okay, dann lasse ich mich gerne überraschen. Bis morgen Abend." "Ich freue mich. Ach, und zieh doch die neuen Stiefel an. Die stehen dir unfassbar gut! Bis morgen." "Okay, das mache ich. Bis morgen." Dann legten wir auf.
Ich legte das Telefon zur Seite und genoss weiter das heiße Bad. Ich hatte tatsächlich eine Art Date mit einer Frau ausgemacht. Ich lächelte und sagte mir wieder " Was für ein verrückter Tag!"...

In dieser Nacht schlief ich sehr unruhig. Aber irgendwie freute ich mich auch auf den Abend. Ich würde in einer warmen Wohnung sitzen und mit einer netten jungen Frau, hoffentlich, einen schönen Abend verbringen. Das konnte doch eigentlich nur gut sein. So ließ ich den Tag ganz entspannt dahinziehen und machte mich am Abend in den roten Stiefeln und dem neuen roten Mantel auf dem Weg zum Supermarkt, unserem Treffpunkt.
Sie kam gerade zum Eingang als ich ankam. Als ich sie sah, musste ich lachen. Sie hatte ebenfalls Gummistiefel an. Schwarz glänzende mit Absatz. Und sie sahen echt super aus.
Wir begrüßten uns und machten uns auf den Weg zu ihrer Wohnung.  Unterwegs plauderten wir über alles Mögliche. Die Zeit rannte schnell und der Weg war kurz.

Als ich in ihre Wohnung kam, spürte ich sofort die angenehme Atmosphäre und Wärme. Im Flur der Wohnung wollte ich gerade meine Stiefel ausziehen, als sie mich ansah und mich bat mir helfen zu dürfen.  Ich war verwundert, aber ließ sie gewähren. Sie zog mir meine Stiefel aus. Aber nicht nur die. Auch meine Socken.  "Was tust du da? Ich bekomme sofort kalte Füße. Ich zieh die Socken lieber wieder an." "Vertrau mir. Die Socken brauchst du jetzt nicht. Komm mit ins Wohnzimmer."  Auch sie hatte bereits nackte Füße.  Sie verwirrte mich total, aber ich folgte ihr.  "Nimm Platz. Möchtest du auch etwas trinken? Vielleicht ein Glas Rotwein?" "Ja, gerne. Dankeschön."

Lisa verließ kurz den Raum und kam relativ schnell mit einer Flasche Rotwein und zwei Gläsern zurück. Sie reichte mir eine kuschelige Decke. Mach es dir ruhig gemütlich." Sie lächelte mich dabei an. Ich kuschelte mich einfach in die Decke, während sie mir ein Glas Wein reichte. Recht schnell leerten wir die Flasche und redeten über alles Mögliche.  Doch die Zeit verging und währenddessen wurde ich lockerer und einfach immer neugieriger. Der Wein lockerte zudem meine Zunge.
"Jetzt bin ich aber neugierig. Was ist dein Geheimnis für warme Füße?"  "Du willst es genau wissen? Dann sollst Du es auch erfahren! Ich zeig es dir. Bin gleich wieder da." Sie holte eine kleine Tasche und ein Handtuch aus dem Nebenraum. Dann setzte Lisa sich mir genau gegenüber und bat mich meine Füße in ihren Schoß auf das Tuch zu legen. Ich tat es ohne etwas zu hinterfragen, weil ich so unendlich neugierig und leicht beschwipst war.  Schließlich sagte Lisa, ich solle meine Augen schließen und genießen. Ich tat es.

Was dann kam war überraschend.  Sie begann damit meine Füße einzuölen. Dabei massierte sie jeden einzelnen Zeh und beide Fußsohlen ausgiebig. Ich ließ meine Augen geschlossen und genoss die Wärme und die Massage. Doch dann tat sie etwas noch Unerwarteteres. Sie hob einen Fuß nach dem anderen an und zog etwas über meine Zehen. Ich öffnete die Augen und schaute auf meine Füße. Sie hatte mir Zehensocken aus Gummi angezogen.

"Ich habe im Laden gesehen wie du über das Gummi der Stiefel gestrichen hast und wie du dabei tief eingeatmet hast. Da war mir sofort klar, dass du dem Gummi, so wie ich, verfallen bist! Deshalb dachte ich, dass wir vielleicht zusammen etwas Spaß in Gummi haben sollten. Die kalten Füße waren nur ein kleiner Vorwand. Was sagst du dazu?" Sie schaute mich fragend an. Dabei massierte sie weiter und ihre Augen schauten mich herausfordernd an. Es machte mich etwas unsicher, dass sie wusste, daß ich auf Gummi stand. Aus irgendeinem Grund gefiel mir aber der Gedanke mit ihr den Abend in Gummi zu verbringen.  Wieder fühlte ich dieses Kribbeln im Bauch... "Ich weiß nicht so recht.  Ich weiß auch nicht so genau, welche Art von Spaß du gerade meinst." Mein Herz klopfte schneller. Ich ahnte zwar was sie meinte, aber wollte ich das wirklich? Ich hatte keine Ahnung.
"Kommst du mit mir nach nebenan? Da kann ich es dir besser zeigen." Sie zog mir über die Gummisocken normale Socken. "Damit du mir nicht ausrutscht."

Dann zog sie mich hoch und ich folgte ihr ins Nebenzimmer. Was ich da sah, zeigte mit deutlich, dass ich recht mit meiner Vermutung hatte. Dieses Zimmer sah aus wie eine kleine Boutique in der Latexsachen verkauft werden. An mehreren Ständern hingen verschiedene Catsuits, Röcke, Leggings und Regenkleidung. Daneben standen etliche Stiefel, High Heels, Gummistiefel und so einige Accessoires. So eine Auswahl, hatte ich noch nie bei jemandem zuhause gesehen. Ich war irgendwie etwas verwirrt und wusste nicht was ich sagen sollte.

"Hast du schon mal einen Catsuit aus Latex angehabt? So einer würde dir super stehen!" Sie zeigte mir einen dunkel grauen mit einem Reißverschluss vorne und im Schritt. "Magst du ihn mal anziehen? Ich glaube wir haben die gleiche Größe." Ich schaute ihn mir genauer an. Er war wirklich schön. Aber außer Gummistiefel und Regenkleidung hatte ich noch nie etwas aus Gummi angezogen.  Ich überlegte kurz und sagte dann:" Ja warum nicht. Wo kann ich mich umziehen?" Lisa lachte. " Direkt hier. Aber ich denke, ich werde dir wohl helfen müssen." Sie kam mir ganz nah und schaute mir tief in die Augen. "Darf ich?" Sie schob Ihre Hände unter meinen Pullover und zog ihn mir hoch. Ich hob meine Arme, so dass sie ihn mir ausziehen konnte. Dann knöpfte sie meine Hose auf und zog sie nach unten. Sie kniete sich vor mich und half mir dabei aus dem Hosenbein zu schlüpfen. So stand ich nur noch in Slip, BH und den Socken vor ihr. " Wenn du das auch ausziehen möchtest, spürst du das Gummi noch etwas intensiver." Sie streichelte über meine Schultern und hakte einfach den BH auf. "Komm, lass dich fallen. Es wird dir gut tun." Sie kniete sich erneut vor mich und zog meinen Slip aus. Splitternackt nur in Socken stand ich da. Es war mir anfangs etwas peinlich. Ich war noch nie mit einer Frau zusammen gewesen und dass das jetzt passieren sollte, machte mich nervös.

Sie nahm den grauen Catsuit vom Bügel und rieb ihn an der nackten Haut meines Rückens. Unwillkürlich schloss ich meine Augen.  Es fühlte sich himmlisch an. Sie kam ganz nah und berührte mich überall damit. Strich damit über meine Brüste und auch über meinen Schoß. Es erregte mich ungemein. Lisa lächelte nur. "Komm, zieh ihn jetzt an!" Ich stieg in den Suit und Lisa half ihn mir richtig anzuziehen. Dann schloss sie langsam den Reißverschluss.  "Wow, du siehst so genial und heiß darin aus. Warte, dazu solltest du deine Stiefel tragen."  Sie verschwand kurz und kam zügig mit meinen Stiefeln und dem Mantel zurück.  "Zieh nur die Kuschelsocken aus, aber lass die Zehensocken an. Ich mach in der Zeit mal kurz den Pelz aus dem Mantel, dann kannst du ihn auch dazu anziehen." "Okay, gerne. Das sieht bestimmt gut aus."  
Während ich in die Stiefel stieg hatte sie den Kunstpelz entfernt und hielt ihn mir hin damit ich hineinschlüpfen konnte, was ich gerne tat.
Lisa stellte sich vor mich und schloss den Reißverschluss. Sie begutachtete mich, strich über den Mantel und sagte dann: " Hmmmm, da fehlt noch eine Kleinigkeit um das Outfit zu komplettieren."  "Und das wäre?" fragte ich immer neugieriger.


Sie nahm aus einer Schublade etwas Rotes aus Gummi.  " Weißt du was das hier ist?" Ich nahm es in die Hand und erkannte es. Es waren eine Maske und Handschuhe. " Eine Maske? Was soll ich denn damit?"  " Jana, du solltest es testen. Ich selber liebe das Gefühl. Und sie wird dir gutstehen. Komm mal her, ich ziehe sie dir an. Setz dich dazu bitte mal auf den Hocker dort."  Ich setzte mich. " Na gut, wenn ich das hier schon teste, dann richtig."   Lisa stellte sich hinter mich. Sie nahm die Maske und zog sie mir geschickt über den Kopf. Sie passte perfekt, auch wenn es ungewohnt für mich war. Ich strich über meinen Kopf und spürte wie glatt sie war.
Meine Güte, was für eine Situation...
Diese Situation war neu für mich und ja das machte mich m alles total an. Eigentlich war ich eher dominant und das wollte ich mir niemals nehmen lassen. Oder doch? Nein, dachte ich, und schmiedete in meinem Kopf einen Plan.


Gerade als ich kurzeitig mit meinen Gedanken beschäftigt war, begann sie mir auch noch die roten Handschuhe anzuziehen. Sie waren ölig von innen, so dass ich ohne Probleme in die einzelnen Finger rutschte. Jetzt war mein ganzer Körper in Latex gehüllt. Es fühlte sich großartig an und die Kombination mit dem roten Mantel und den glänzenden Gummistiefeln sah super aus."  "Und was ist mit dir Lisa? Willst du mir nicht auch etwas Gummi an dir zeigen?" Ich forderte sie mit meinem Blick heraus. Ja, ich musste es zugeben, ich war zum ersten Mal heiß auf eine Frau! Und ich würde ihr jetzt zeigen wer hier das Sagen hat.
Lisa grinste mich frech an und kam mir dann sehr nah.  "Dazu musst du mich erstmal ausziehen!"

Ich stand auf und berührte ihre Schultern. Ich schaute ihr tief in die Augen und ehe wir uns versahen, küssten wir uns leidenschaftlich und ungezwungen.  Ich schob meine Gummifinger unter ihr Shirt und zog es ihr über den Kopf. Sie trug keinen BH. Ich sah ihre kleinen festen Brüste die keck hervorstanden. Sie luden mich regelrecht dazu ein sie zu berühren und hinein zu zwicken. Ich tat es. Lisa stöhnte leicht auf, als sie den Druck meiner Gummifinger spürte.  Dass es sie erregte, konnte ich deutlich erkennen. Ich musste lachen. " Das gefällt dir, was? Dann will ich mal schauen, was noch!" Ich öffnete ihre Hose und zog sie direkt nach unten. Kniete mich vor sie um Ihr aus den Hosenbeinen zu helfen. Aus dieser Position heraus, hatte ich den direkten Blick und Zugang zu Ihrem Schoß. Ich strich an Ihren nackten Beinen hoch und verweilte kurz an Ihren Oberschenkeln. Dann schob ich Ihre Beine etwas auseinander. Ich wusste das sie etwas anderes erwartete, aber ich küsste nur kurz die Innenseite Ihrer Schenkel. Hochschauend fragte ich sie: "Willst du etwas mehr als das?" Ich entzog mich ihr und stand auf. Ich nahm einen schwarzen Cat vom Ständer und hielt ihr diesen hin. " Zieh den an." Ich nahm aus ihrer Schublade eine dazu passende Maske, Handschuhe und ein paar nebenstehende Gummistiefel mit Absatz. " Und dies dazu!" Lisa tat es. Anfangs war ich eher unsicher gewesen und sie bestimmte, doch jetzt hatte sich das Blatt gewandelt. Ich bestimmte wie unser Spiel weiterging. Jetzt wollte ich es wissen und es vollständig genießen...

Ich schaute ihr beim Anziehen zu. Als Lisa fertig war, sah sie wirklich heiß aus.  Ich stellte mich hinter sie vor den Spiegel.
Ich begann sie zu streicheln. Schmiegte mich an sie. Mein Regenmantel raschelte als ich mich bewegte. " Mach was du willst mit mir," hauchte sie.   Genau das würde ich jetzt auch machen...
Ich streichelte ihren runden Po durch das dünne Latex und drehte sie sanft um. Wir standen voreinander und ich spürte deutlich das ich jetzt alles tun konnte was ich wollte.
"Zeige mir dein Schlafzimmer. Ich möchte es bequemer mit dir haben."  Lisa lächelte, ging voraus und führte mich in das Zimmer. Sie hatte ein großes Metallbett, das mit einer dicken Tagesdecke abgedeckt war. Perfekt, denn dann würden auch Öl, Schweiß und andere Dinge dem Bettzeug nicht viel ausmachen.  Sanft aber bestimmt legte ich sie auf das Bett.
Ich betrachtete sie einen Augenblick.  Jetzt würde ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Frau lieben und das auch noch in Gummi. Es war verrückt, aber es machte mich auch unheimlich heiß.

Ich schob Ihre Beine ein wenig auseinander und kniete mich dazwischen. Langsam öffnete ich den Regenmantel. Ich schwitzte. Der Duft von Latex, Schweiß und Erregung machten sich im ganzen Raum breit. Lisa schloss die Augen als ich mich auf sie legte und mit der Zunge ihre Lippen nachzeichnete. Sie öffnete den Mund ein wenig, damit unsere Zungen miteinander spielen konnten. Während wir uns mit voller Leidenschaft küssten, wanderten unsere Hände jeweils über den Gummikörper der anderen. Die Gummistiefel rieben aneinander genau wie unsere Körper. Es war herrlich erregend. Ich rutschte etwas tiefer um ihre Brüste mit den Lippen zu liebkosen. Willig beugte sie mir ihren Oberkörper entgegen. Nur zu gerne nahm ich das Angebot an. Ihre Hände streichelten meine Maske. Jetzt oder nie dachte ich. Ich rutschte noch tiefer und küsste ihren Schoß. Langsam öffnete ich den Reißverschluss dort. Ich zog meinen Mantel aus und legte ihn ihr über die Augen. "Du sollst nur spüren und genießen, nicht zugucken!

Sie stöhnte auf, als sie meinen Atem dort spürte wo es deutlich vor Erregung glänzte. Dieses Luder hielt sich mit den Händen am Bettgitter fest und streckte sich mir entgegen. So wie ich sie einschätzte, hatte sie bestimmt in ihrem Gummizimmer auch Handschellen.  "Bleib so. Ich bin sofort wieder da!" Ich ließ sie so liegen und ging noch einmal in den Nebenraum. Dort musste ich nicht lange suchen. Gleich in der ersten Schublade fand ich welche mit einer kleinen Kette dazwischen. Die nahm ich mit, genau wie noch ein paar andere Spielzeuge.

Zurück im Schlafzimmer sah ich sie dort noch immer brav so liegen. Ich wartete nicht lange und fesselte ihre Hände ans Bett. Sie begann vor Erregung zu zittern. Ich streichelte über ihre tollen Stiefel. Sie waren glatt und glänzend. Einfach toll. Langsam stieg ich erneut zu ihr ins Bett. Spätestens ab jetzt würde auch sie den Abend nicht mehr vergessen.
Ich lächelte in mich hinein und ließ meine Latexfinger mit der Arbeit beginnen. Meine Zunge begann dazu mit ihrem Zentrum der Lust zu spielen. Es wurde immer leidenschaftlicher und wir liebten uns in allen erdenklichen Arten die mir einfielen. Dieses süße Gummiluder gehörte heute mir allein und das kostete ich die ganze Nacht aus. Zwischendurch tranken wir etwas Wein und genossen das Gummi immer wieder in vollen Zügen. Nach etlichen Stunden der Lust, gingen wir gemeinsam duschen, um danach in Glückseligkeit gemeinsam schlafen zu gehen.
Diese Geschichte hier würde mit Sicherheit mehr als nur ein One-Night-Stand werden. Dazu war es einfach zu heiß geworden. Und kalte Füße hatte ich jetzt auch nicht mehr. Dank der tollen rot glänzenden Gummistiefel...

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.