Latex Geschichte - Heißes Date mit einem Unbekannten

rote Latex Handschuhe

Heißes Date mit einem Unbekannten

Ich saß schon seit über einer Stunde im Zug. Nur noch ein paar Minuten, dann sollte ich endlich ankommen.
Es war wirklich verrückt, was ich hier tat. Janick, hieß er und wir kannten uns schließlich nur über das Internet. Sicher, wir hatten beinahe täglich miteinander geschrieben und so einiges voneinander erfahren. Aber bei einem realen Treffen sieht es bekanntlich oft anders aus.
Ich war mir auch nicht so sicher, ob er das hier alles so ernst nahm wie ich. Trotzdem war ich sehr gespannt darauf diesen Mann endlich kennenzulernen.
Ich hatte nur wenig Gepäck dabei. Nur eine kleine Tasche mit ein paar ganz bestimmten Sachen zum Wechseln und meine Kulturtasche. Ich wusste ja nicht genau wie das Treffen werden würde. Es stand nur fest, dass wir uns unbedingt treffen wollten, um uns über unsere geheime Leidenschaft, das Latex und Fetisch, auszutauschen. Was sonst noch passieren würde, stand in den Sternen. Vorbereitet war ich auf fast alles.

Die Reise ins Unbekannte beginnt

Nun gut, es war fast soweit. Ich nahm meine Tasche und stand auf, um mich auf der Zugtoilette vor dem Spiegel noch einmal etwas aufzuhübschen. Ja doch, ich sah in meinem knielangen Kleid, der Lederjacke und den Gummistiefeln mit Absatz schon ziemlich sexy aus. Recht zufrieden ging ich darauf mit klopfendem Herzen zum Ausgang.
Gerade rechtzeitig, denn der Zug fuhr bereits langsam in den Bahnhof ein. Wir hatten uns direkt auf dem Bahnsteig verabredet. Ob er schon wartete? Ich hatte gerade keinen guten Handyempfang, also konnte ich ihn nicht fragen.
Ich befand mich recht weit vorne im Zug und versuchte Janick vorab auf dem Bahnsteig zu entdecken. Fehlanzeige!
Ich stieg aus und schaute mich um. Wo war er nur? Hatte er kalte Füße bekommen und war gar nicht erst hergekommen? Mein Herz schlug schneller. Ich war schon etwas enttäuscht und überlegte gerade, was ich jetzt machen sollte, als man mir plötzlich von hinten die Augen zu hielt.

Das entwaffnende Lächeln von Janick

"Hallo, schöne Frau. Schön, dass du da bist!"
Er war es! Ich erkannte ihn sofort an seiner beruhigend tiefen Stimme. Sein Aftershave lag schwer in der Luft und seine Hände waren warm und weich.
Ich drehte mich langsam um und schaute ihm direkt in die Augen. Sie waren braun wie meine, aber leuchteten mich regelrecht an. Um die Augen herum sah man kleine Fältchen welche sein Alter, aber auch seinen Humor verrieten. Ein leichter Bart und ein schöner lächelnder Mund, rundeten das Bild perfekt ab. Ein ganzes Stück größer als ich war er, was mir sehr gefiel. Er sah einfach extrem attraktiv aus.
"Hallo Janick. Endlich bin ich mal angekommen. Wartest du schon lange hier? Ich habe dich gerade gar nicht gesehen," sagte ich.  "Ich stand da vorne hinter einer Säule. Ich wollte sehen wie du aus dem Zug steigst und dich dann einfach überraschen, Tina." Er lächelte mich wieder an. Mit einem Lächeln, das mich entwaffnete. "Sollen wir uns jetzt die Stadt anschauen?" fragte er. "Na klar, deshalb bin ich hier," scherzte ich. Er hielt mich kurz am Arm zurück. "Nur deshalb?" Sein Blick durchbohrte mich regelrecht, so dass meine Knie weich wurden. "Nicht nur..."

Unbeschwertes Flanieren durch die Stadt

Wie selbstverständlich hielt er mir seine Hand hin, nahm meine und wir gingen Hand in Hand in Richtung Stadt. Erst jetzt sah ich mir auch sein Outfit richtig an. Er hatte eine schwarze matte Latexhose an. Dazu ein Hemd aus Baumwolle kombiniert, das leicht geöffnet war, und schwarze Lederschuhe. Er war absolut perfekt angezogen.
So schlenderten wir in Richtung Stadtmitte, schauten uns die alten Gebäude und den Marktplatz an. Wir fanden uns absolut gut mit der doch ungewohnten Situation zurecht. Die Stadt war wirklich schön, die Sonne schien und es war nicht zu warm. Das machte es echt angenehm einfach durch die Stadt zu flanieren. Wir unterhielten uns die ganze Zeit und lachten viel.
Immer wieder musterte ich ihn heimlich von der Seite. Dieser Mann gefiel mir ausgesprochen gut. Seine ganze Art, seine Kleidung und das was er von sich preisgab, war einfach nur umwerfend. Am liebsten hätte ich den ganzen Tag und die ganze Nacht mit ihm verbracht, doch so war es nicht geplant.

Die kurzen schwarzen Latex Handschuhe

Wir beschlossen, uns auf die Terrasse eines kleinen Cafés zu setzen, um etwas auszuruhen. Der Platz, den wir auswählten, war recht abseits vom Trubel. Wir setzten uns hinter einige Weinreben die verhinderten, dass uns all zu neugierige Blicke streiften.
Ich bestellte einen Rotwein und ein stilles Wasser, er ein kühles Bier. Der Kellner brachte uns zügig die Getränke und dann hatten wir erstmal unsere Ruhe.  
Mitten im Gespräch kramte Janick plötzlich in seiner Tasche herum. "Suchst du etwas?"  " Ich habe es schon gefunden," sagte er mit einem schelmischen Grinsen. Was war das? Sah ich richtig? Ja, er hatte doch tatsächlich kurze schwarze Latex Handschuhe aus seiner Tasche geholt. Es begann in meinem Bauch zu kribbeln. Was würde er jetzt tun? Schon sah ich es.
Er zog sie an. Und das hier in einem Café!
Mein Mund wurde trocken. Schnell trank ich einen Schluck Wein. Ehe ich etwas sagen oder fragen konnte, schaute er mir wieder tief in die Augen. Dann zog er meinen Stuhl etwas näher an seinen. Unter seinem Blick zerschmolz ich wie Butter in der Sonne. "Du hast gesagt, dass du Latex liebst. Ich will genau wissen wie sehr!" Er berührte mit den Gummifingern meine Stiefel. Streichelte sie ausgiebig.
Ich konnte deutlich das erregende Geräusch von Gummi auf Gummi hören. Wie ich es liebte...
Dann begannen seine Gummifinger über die nackte Haut darüber zu wandern.  
Flüsternd fragte ich: "Was machst du mit mir?" Ich biss mir auf die Unterlippe und sah zu wie seine Hand unter meinem Kleid verschwand. Schnell legte ich meine Jacke über den Schoß. Zu groß war meine Angst, dass jemand sah was er da tat.
Er streichelte die Innenseite meiner Schenkel. Ich konnte nicht mehr klar denken. Es überkam mich ein Schauer und die Lust noch viel mehr mit ihm zu erleben. Mein Atem wurde schneller als ich ihn dort spürte, wo die Lust sich eindeutig bemerkbar machte.
Er massierte mich dort einen Moment und ich genoss es. Ich vergaß fast wo wir gerade waren.
Ich war gerade wie auf Wolke sieben, als er sich plötzlich zurückzog.  

Ein gemütliches Zimmer mit einem großen Bett

Er nahm sein Portemonnaie und legte das Geld für die Getränke auf den Tisch.
"Kommst du mit mir? Ich würde dir gerne noch etwas ganz Spezielles zeigen." Wieder lächelte er mich mit dieser ganz besonderen Art an. "Ja, ich komme gerne mit." antwortete auch ich mit einem Lächeln.
Wir gingen nicht sehr weit. Wieder Hand in Hand bis zu einem kleinen Hotel, in dem er sich ein Zimmer genommen hatte. Mein Puls geriet fast außer Kontrolle. Wir fuhren mit dem Lift hoch zu seinem Zimmer mit der Nr.639. Er öffnete die Tür. Es war ein großes gemütliches Zimmer mit einem großen Bett. Ich zog erstmal meine Stiefel aus. Meine Füße waren total warm und richtig schwitzig.
"Lass es uns etwas mehr gemütlich machen und die Kleidung wechseln." Er öffnete seine Tasche und holte eine Flasche Wein, Seile und eine Latexmaske heraus. Den Wein öffnete er und stellte ihn mit zwei Gläsern auf den Nachtschrank. Die Seile legte er ohne Worte und mit verschmitztem Grinsen auf das Bett.
Kurz verschwand er im Bad und kam wirklich rasch umgezogen zurück. Von Kopf bis Fuß war Janick eingehüllt in schwarzem Latex. Er trug schwarze Latex Zehensocken, die schwarze matte Latexhose, eine Latexmaske, ein Latexshirt und die kurzen Latex Handschuhe. Ich fragte mich, ob er das wohl die ganze Zeit angehabt hatte. Ich war mit den Gedanken tief vergraben, um eine Antwort darauf zu finden, da sagte er zu mir: "Komm, zieh dich auch um. Zeig mir was du so liebst!"
Er stellte sich hinter mich, massierte meinen Nacken. Dann öffnete er den Reißverschluss an meinem Kleid, so dass es zu Boden fiel. Ich stand nur noch in Unterwäsche vor ihm. Er presste sich kurz von hinten an mich. Auch er war erregt, das konnte ich spüren.
Janick öffnete meine Tasche und gab mir meine Latexkleidung. Woher wusste er nur, was ich mitgebracht hatte? Es war eigentlich auch total egal.
Ohne Worte schlüpfte ich in meinen enganliegenden Latex Catsuit hinein. Er betonte jede Kurve an meinem Körper.
Ich schaute ihn an. Er hatte sich auf das Bett gelegt und betrachtete mich genau. Ich zog meine kurzen Latex Handschuhe an und stand etwas unbeholfen da. "Was jetzt?"
"Zieh deine Gummistiefel wieder an!" Ich tat es.

Ganz in Latex gaben wir uns einander hin

Langsam ging ich auf ihn zu und stieg zu ihm ins Bett. Ich vergaß gerade alles um mich herum. Die Lust ihn zu berühren war so groß. Ich schmiegte mich einfach eng an ihn. Wir küssten uns voller Leidenschaft und berührten uns überall. Latex an Latex, Lust pur und klopfende Herzen...
Eine Weile ging es so weiter bis er sich auf mich setzte. Er nahm meine Handgelenke sanft aber bestimmt, und führte sie über meinen Kopf. Dabei küsste er mich. Ich bebte vor Lust und schloss meine Augen.
Ehe ich mich auch nur irgendwie wehren konnte, fesselte er mich mit den Seilen ans Bett. Doch wollte ich mich überhaupt wehren? Nein, ich wollte mich jetzt einfach nur hingeben und die nächsten Stunden genießen. Ich vertraute ihm.
Ich stieß mit erregter Stimme hervor: "Ich gehöre ganz dir! Und ich will dich! Jetzt!"
Er lächelte und verband mir mit einem Latex Schal die Augen. " Ja, und du wirst es lieben, meine Hübsche. Lass dich fallen!"
Als er begann mich intensiv zu berühren gab mich ihm vollkommen hin und erlebte sehr heiße und wundervolle Stunden mit ihm in Latex.
Der Wein und das Kuscheln danach rundeten den Tag perfekt ab.


Das war mit Sicherheit nicht das letzte Date mit diesem Mann...

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