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Natursektgeschichten: Sexspiele mit Urin

Natursektgeschichten: Sexspiele mit Urin

Natursektgeschichten - FSK 18 - Facesitting Natursekt, Sklavin anpissen und Natursekt Toilette

Die Vorliebe für das Spielen mit Körperflüssigkeiten entstand bei mir in der Begegnung mit meinem ersten Dom im Rahmen von BDSM. Heute weiß ich, dass Natursekt- und Kaviarspiele nicht zwangsläufig im Kontext mit BDSM stehen müssen. Sinnlicher Sex sprach mich von jeher an. Ich mochte es schon immer, beim Sex alle Sinnesebenen angesprochen zu wissen. Ob nun der Geruch und der Geschmack meines Gegenübers oder der von Materialien oder Naturelementen, das spielt im Wesentlichen keine Rolle. Die Hauptsache ist, dass alle Sinne dabei angesprochen werden.

Natursekt ist eine Formulierung für den körpereigenen Urin. Das Schöne am Spielen damit ist, dass einem sein eigener Urin oftmals naturbedingt zur Verfügung steht, ohne dass große vorherige Vorbereitungen vonnöten sind. Unser eigener Urin ist ein Geschenk der Natur, dessen wir uns recht unkompliziert bedienen können. Gegenseitige Gesundheit ist hierbei natürlich Grundvoraussetzung, denn über Urin können Krankheiten übertragen werden.

Die vollkommene Achtung der Gesundheit meines Spielpartners sollte selbstverständlich sein und beinhaltet keinerlei Spielraumoder Auslegung. Urin kommt warm aus unserem Körper und ist zunächst relativ geruchsneutral. Erst mit der Zeit entwickelt sich durch Kontaminieren an der Luft und typischen biologischen Reaktionen der intensive Geruch. Der Geschmack von Urin hängt sehr stark davon ab, was gegessen und ob viel oder wenig getrunken wurde. Je weniger getrunken wurde, desto geschmacksintensiver und auffallend farbiger wird der Urin.

Natursekt Spiele beim Natursektdating und gelber Urin

Mein erster Dom war in den Fünfzigern und stand mitten im Leben. Wir schauten ab und an gemeinsam Pornos. Dabei sahen wir auch Natursektspiele, die uns sehr inspirierten. So kam es, dass der Dom zur Erniedrigung meiner seine Blase auf meinem Körper entleerte. Ich spürte den warmen, spritzigen Strahl auf meinem Busen und meinem Bauch bis hinunter zu meinen Zehen.

Wenn der Dom meine Brustwarzen wundgerieben und bearbeitet hatte, sie knallrot und geschwollen waren, dann pinkelte er mir zur Vollendung noch darauf, sodass der Schmerz durch die Harnsäure im Urin noch zusätzlich verstärkt wurde. Danach befahl er mir oft, dass ich meine Brustspitzen ablecken durfte. Wenn er mich erziehen wollte, befahl er mir, in einen Napf zu pinkeln oder er pinkelte selbst für mich hinein. Ich war dann seine Sklavin und durfte seinen Urin oder meinen Urin trinken und den Napf dadurch vollständig leeren.

Wenn ihm danach war, forderte er mich auf, dass ich mit meinem eigenen Urin vor ihm masturbieren sollte. Es kam auch vor, dass ich mich selbst befriedigen durfte, während er über mir stand und auf meine Fot** pinkelte. Manchmal gab es im Liebesspiel auch den Einsatz von Spekulum und Trichter. Einmal dehnte der Dom mit der Hilfe eines Spekulums meine Vagina weit auf. Als sie weit offenstand, stellte er sich vor mich hin und pinkelte mir direkt in meine Fotze hinein. Ein geiles, nasses und atemberaubendes Gefühl!

Der Trichter kam öfters zum Einsatz. Er wurde mir entweder vaginal oder anal eingeführt. So konnte der Dom mich nach Belieben mit seinem Urin oder seinem Kot befüllen. An manchen Tagen fungierte ich als menschliche Toilette. Weit aufgesperrt war mein Mund, als der Dom sich über mein Gesicht hockte und mir sein Uringeschäft in den Mund verrichtete.

Diese Form der Erniedrigung empfand ich als äußerst erregend, zumal jegliche Interaktion im Gesichtsbereich sehr intim und vertrauensvoll geschehen sollte. Auf diese Weise kann den Körperflüssigkeiten nicht mehr ausgewichen werden und es „muss“ sein, des Doms Gut ohne Kompromisse aufzunehmen.

Urinprobe und Uringeruch beim Natursekt ab Quelle

Der Kerl befahl mir zudem oftmals, dass ich mich mit meinem Urin einzureiben hatte. Ich durfte vor seinen Augen in einen Behälter pinkeln und danach die goldene Flüssigkeit über meinen Körper gießen und diese gründlich einreiben. Da ich dann mit der Zeit begann, unangenehm zu riechen, befahl mir der Dom, mich in eine Ecke zu setzen und dort zu verharren, bis er mir eine Dusche erlaubte.

Manchmal durfte ich auch nochmal die gleiche erniedrigende Prozedur wiederholen und mich dabei selbst befriedigen, denn er wollte mit mir in diesem Zustand nichts zu tun haben. Dieses Spielen war in höchstem Maße erregend und sehr befriedigend und erfüllend zugleich. Diesen Tabubruch dabei voll auszukosten, etwas Unanständiges zu tun, welches sich nicht gehörte, erhöhte zudem enorm den Reiz.

Es gelang auch dem Typen, sich körperlich so zu kontrollieren, dass er trotz Erektion pinkeln konnte, was scheinbar nicht allen Männern gelingt. So stieß er mir in voller Länge seinen Prachtschwa** in die Kehle, um mir unter Würgen noch zu befehlen, meinen Mund offen zu halten, damit er mir in diesen hineinpinkeln konnte. Ich musste dann seinen gesamten Urin trinken.

Dabei musste ich mich sehr konzentrieren, um mich nicht zu verschlucken, denn er forderte mich unentwegt. Das Glied bis zum Anschlag im Mund, setzte er seinen Urin ab. Ich musste dann mit seinem Penis im Mund schlucken. Auch das Anpinkeln meines Gesichts und meiner Haare war einvernehmliche Handlung von uns beiden. Einmal durfte ich mir sogar die Haare mit meinem eigenen Urin waschen.

Natursektfotos Outdoor, Natursektaufnahme und Natursekt trinken

Natursektspiele eignen sich auch sehr gut für Online-Aufgaben zur Erziehung in einem - natürlich einvernehmlichen - BDSM-Miteinander. Der Dom gab mir diesbezüglich immer mal wieder Aufgaben, wenn er nicht bei mir sein konnte. Auch die Blasenkontrolle war ein beliebtes Instrument seiner Erziehung. Ich durfte zunächst um Erlaubnis des Toilettengangs erfragen. Erhielt ich die Erlaubnis, wurde mir vorgegeben, in welchen Intervallen ich pinkeln durfte. Ich musste dabei Pausen zwischen dem Absetzen des Urins einbauen, um mein Körperempfinden zu trainieren und eine bessere Kontrolle über meine Körperfunktionen zu erlangen.

Oftmals nahm ich dem Dom Audios auf, damit er kontrollieren konnte, ob ich mich an seine genauen Anweisungen hielt. Diese Spielvariante war zeitintensiv und ließ sich aufgrund der alltäglichen Verpflichtungen nicht immer ohne Weiteres umsetzen. Doch wenn es gefällt, lohnt sich das Ausprobieren dieser Spielarten allemal. Der Lustgewinn für beide Seiten ist dadurch enorm bereichernd. Urin steht immer zur Verfügung, ob daheim oder unterwegs. Auch Elemente der Vorführung baute der Herr in seine Erziehung mit ein. So durfte ich einmal Outdoor auf einer uneinsichtigen Wiese Wasser lassen.

Dabei musste ich einen Rock ohne Höschen tragen und mich unauffällig filmen. Dies war mit einer meiner größten Herausforderungen, den das eigene Schamgefühl wird dabei extrem herausgefordert, obwohl die Lokalität verlassen war. Ist diese Hürde überwunden, kommen danach große Glücksgefühle in einem hoch, sich seinen eigenen Ängsten und Schamvorstellungen gestellt und diese bewältigt zu haben. Ich bin dem Dom noch heute dankbar für all diese kostbaren und wundervollen Erfahrungen, die wir gemeinsam erleben und teilen durften!

Hinweis: Die beschriebenen Spielsituationen geschahen in beidseitigem Einvernehmen und geschahen wederunter Zwang noch im Rahmen von irgendeiner Gewaltausübung. BDSM ist keine Gewalt. Alles geschah mit meiner Einwilligung und auf meinen Wunsch hin.

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